Juni bis Oktober
Roter Filzröhrling
Hortiboletus rubellus
Vor jedem Verzehr ist eine sichere Bestimmung erforderlich
- Rohverzehr
- Rohverzehr nicht dokumentiert
- Garen
- Garen empfohlen, Mindestdauer nicht belegt
- Kontrolle
- Vor jedem Verzehr ist eine sichere Bestimmung erforderlich
- Hinweis
- Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) rät vom Rohverzehr wild gesammelter Pilze ab. Lassen Sie diese Sammlung von einer Fachperson kontrollieren und garen Sie sie sorgfältig; eine artspezifische Garpflicht ist hier nicht belegt.
Kleiner roter Röhrling in Parks und lichten Wäldern mit gelben Poren, rotem, ungenetztem Stiel und orangeroten Punkten im Fleisch an der äussersten Stielbasis.
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Inhalt des Porträts
Zeitraum
Richtwert: Juni bis Oktober.
Lebensraum
Parks, Gärten, baumbestandene Rasen, Wegränder und Laubwälder, besonders in der Nähe von Eichen.
Methode
Prüfen Sie mehrere sichtbare Merkmale, bevor Sie eine Art festlegen.
Drei Merkmale, die Sie am Exemplar prüfen sollten.
Hut
Gewölbt bis ausgebreitet, leuchtend rot, stellenweise verblassend.
Poren
Klein bis mittelgross, gelb, später eckiger und schwach blauend.
Stiel und Fleisch
Oben gelber, über weite Bereiche roter, punktierter oder faseriger Stiel ohne Netz. Blassgelbes Fleisch, oberhalb der Röhren leicht blauend, mit orangeroten Punkten ganz unten an der Stielbasis.
Untersuchen Sie das Exemplar in dieser Reihenfolge.
- Untersuchen Sie die Unterseite und den Stiel bis zur Basis.
- Vergleichen Sie die Fleischreaktion nur an einem Schnitt, der für die Untersuchung ohnehin nötig ist.
- Beziehen Sie Wirtsbaum und Lebensraum als ergänzende Hinweise ein.
Merkmale, die nicht zu dieser Art passen.
- Xerocomellus chrysenteron mit braunem, rosa aufreissendem Hut
- Hortiboletus engelii mit weniger deutlich roter Färbung
- Xerocomellus pruinatus mit braunem, bereiftem Hut






