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Pilze im Tessin: Lebensräume, Planung und Regeln

Bereiten Sie Ihre Tessiner Tour mit Waldlebensräumen, örtlichen Bedingungen, Schutzbestimmungen und Pilzkontrolle vor.

Das Tessin nicht auf Kastanienwälder reduzieren

Die kantonale Veröffentlichung STAR 2023 beschreibt vielfältige Wälder und nennt unter anderem Fichte, Buche, Kastanie und Lärche als dominante Baumarten. Dies beschreibt Waldbestände, keine Pilzvorkommen. Bestimmen Sie die Bäume Ihres Wegs und lesen Sie ihre Artseiten; der Kantonsname allein reicht zur Wahl eines Lebensraums nicht aus.

Übergänge zwischen Lebensräumen beobachten

Planungsbeispiel: Führt Ihr Weg durch mehrere Waldtypen, planen Sie getrennte Beobachtungszeiten und notieren Sie Bäume, Kronendach und Streu je Abschnitt. Vergleichen Sie diese Beobachtungen anschliessend mit den Kartenfaktoren. Übertragen Sie die Beobachtung eines Wegabschnitts nicht automatisch auf einen ganzen Hang oder ein Tal.

Zeitweiligen Schutz und Ausnahmen prüfen

Das kantonale Gesetz behandelt auch zeitweilig geschützte Gebiete und behördliche Ausnahmebewilligungen. Eine angezeigte Mengenbegrenzung bedeutet nicht, dass an jedem Standort gesammelt werden darf. Prüfen Sie den amtlichen Text und örtliche Hinweise; die App erteilt keine Bewilligungen.

Regeln nach Kanton

Mengenbeschränkungen, Schonzeiten und weitere Regeln der einzelnen Kantone, gemäss Zusammenstellung der VAPKO.

Menge
3 kg
Schonzeit
Zwischen 20 und 7 Uhr morgens
Weitere Regeln
Pilze mit Vorsicht und von Hand sammeln. Das vorsätzliche Zerstören von Pilzen ist verboten.

Daten aktualisiert am 30. September 2026

Geschützte Arten

VAPKO-Kontrolle

Offizielle Kontrollstellen, mit Öffnungszeiten und Kontakten.

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Quellen